From Thun to Sibiu » Romania http://felpers.norma.uberspace.de Verena Feller und Michael Rickli Mon, 15 Jul 2013 14:05:05 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.3 Kleine Rumänienreise http://felpers.norma.uberspace.de/?p=459 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=459#comments Sun, 13 Sep 2009 09:31:00 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=459 Wir erwecken langsam den Eindruck nur noch herumzureisen. Naja, wir hatten ja auch imense Präsenzzeiten im letzten Jahr, die Reise durchs Land sei uns noch ein wenig gegönnt… Immerhin hatten wir noch eine Hausinspektion mit Max. Er war sehr zufrieden und wirkte erleichtert darüber, dass der kostspielige Betrieb einstweilen eingestellt wurde. Die letzten Interessierten drücken sich hie und da noch vor der Eingangstür, die bleibt aber zuwider allen Stadtgerüchten auf weiteres geschlossen. Nun denn, nach dem Besuch von Max haben wir uns auf den Weg in die Apuseni-Berge im Nordwesten des Landes gemach. Die Gegend dort ist von Landwirtschaft, Bauholzgewinnung und Tourismus geprägt, nur ein kanadisches Goldmineprojekt macht Furore. Der Goldabbau sollte schnelles geld bringen, würde aber der Natur grossen Schaden zufügen wegen den giftigen Auswaschschlacken. In der kleinen Pension Iara haben wir wunderbar genächtigt und gespiesen. Eine kleine Wanderung durch die Umgebung hat uns ein weiteres Gesicht von Rumänien entdecken lassen. Der nächste Tag brachte uns über eine mühsame Route voller Schlaglöcher ins Sathmarer Land nach Beltiug/Bildegg, wo wir beim Weinbau Nachbil noch ein paar Flaschen Qualitätswein zurückgeben durften. Am dritten Tag fuhren wir über die Pässe Tihuta und Mestecanis in die Bucovina, eine Route, die wir vor genau zwei per Fahrrad und Busbestritten hatten. Bemerkenswert waren die Veränderungen, die sich in dieser kurzen zeit vollzogen haben. Die Passtrassen waren damals im Bau, jetzt sind sie so breit und sauber ausgebaut, dass drei 40-Tönner problemlos kreuzen können. Die Bucovina ist bekannt für ihre wunderbar erhaltenen Kirchen und Kirchengemälde aber auch die Weite des Landes ist eindrücklich. In Campulung Moldovenesc können wir die Pension Villa Roma, die im Moment noch in der Fertigstellung steht, sehr empfehlen. Die ersten 20km des nächsten Tages wären mit dem Dacia kaum bezwingbar gewesen ohne die Gruppe Jugendlicher, die uns ein bisschen angestossen hat. Die Strasse wäre eigentlich auch gesperrt gewesen. Nach dem Aussichtspunkt Rarau gings ins Bistriztal, das in den Stausee “Lacul Izvorul Muntelui” mündet. Der See hat uns nicht so beeindruckt und wir sind noch weitergefahren gegen den Roten See/Lacul Rosu. Die Strasse führt zuerst durch eine tiefe Schluch, dann am See vorbei. Aus dem See ragen Tannenspitzen, ein Wanderweg führt um das kleine Naturereignis. Ein abgesperrter Teil des Sees ist überfüllt von Ruderbötchen. Wie dieser Rudertümpel ist die ganze kleine Hochebene überfüllt von Inlandturisten. Wir sind weitergezogen, vielleicht auch weil ein schwarzes Wolkenband eine bedrückende Stimmung über die kleine Feriengegend legte. Die nächste Gegend heisst Harghita. In einem offenen Tal umgeben von Bergen haben wir im Ort Borzont viele schön hergerichtete Pensionen gefunden. Im Restaurant “Basa Fogado” mit 110 jähriger Tradition haben wir festgestellt, dass wir uns in einem konsequent ungarisch sprechenden Teil Rumäniens befinden. Dass wir keine Rumänen sind, hat die Bedienung schnell gemerkt und uns deutsche Speisekarten gebracht. Das Essen war sehr gut die Gaststube ist wunderschön, ein Abstecher allemal wert. Am nächsten Tag sollte es wieder nach Hermannstadt gehen. Weil uns die Rückkehr noch gar nicht so anmachte haben wir in Praid das Salzbergwerk besucht. In Erwartung einer kurzen Führung mit mechanisch runtergespulten Erklärungen zum Salzabbau wurden wir unglaublich überrascht. Vom Salzabbau hab ich nicht viel gelernt, soviel will ich verraten… In Corund ist ein Turistenmarkt mit qualitativ hochstehenden Produkten aus rumänischem Handwerk. Wir haben uns mit Tepichen, Wolldecken und Kindergeschenken eingedeckt bevor wir die letzten Kilometer nach Hause in Angriff genommen haben. Schön war die Reise, nur viel zu kurz.  Rumänien ist unglaublich vielseitig. Wer das Land erkunden möchte sollte sich 2-3 Wochen Zeit nehmen. Ein seriöser Reiseveranstalter -auch für Individualreisende- vor Ort sind Cristi und Iuliana mit ihrer Kleinfirma Reky-Travel.

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Erholung in Pestera http://felpers.norma.uberspace.de/?p=447 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=447#comments Sun, 23 Aug 2009 14:10:17 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=447 In der Gemeinde Moeciu (sprich “MOETSCHU”) findet man das verschlafene Örtchen PESTERA mit dem Hotel Nobillis. Ganz so nobel ist es nicht, aber weil unser Landsmann Köbi Hausmann für seine Küchenideen Lizenz zieht, wollten wir das mal begutachten. Die direkteste Route war bei weitem nicht die schnellste. Am Freitag Abend sind wir Richtung Brasov losgefahren und haben bei Nacht den Dacia über kaum befahrbahre Fahrbanen durchs Gebirge gezwängt. Wir sind gottlob heil angekommen, das Auto hab ich nur einmal in einem Graben aufgelegt. Am Samstag haben wir dan Quads gemietet und sind den Schock vom Vorabend verarbeiten gegangen: Bei Tag schiens zum teil halb so schlimm, allerdings gabs auch Passagen mit steilen Abhängen, die ich bei Tag mit dem Auto vielleicht gar nicht passiert hätte. Nun denn, mit dem ATV war die Strecke schnell abgefahren und wir haben auch den wunderbaren Ausblick geniessen können. Heute waren wir wandern. Ich habe festgestellt, dass ich sehr schlaff bin und schnell nach Luft ringe. Höchste Zeit für einen Job mit mehr Freizeit und etwas mehr sportlicher Betätigung! Nachfolgend einige Bilder vom herrlichen Gebiet im Kreis Moeciu, wo auch das Schloss Bran (Dracula) steht.

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Cabana http://felpers.norma.uberspace.de/?p=440 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=440#comments Sat, 22 Aug 2009 14:39:24 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=440 Am 16. machten wir frei um Montag/ Dienstag für die Reinigung gestärkt zu sein. Sie wurde ein Krampf, aber der in Aussicht gestellte Ausflug in eine Landhütte hat uns alle motiviert. In der Hütte angekommen haben die Jungs die Rumänien-obligatorische Bum-Bum-Musik installiert. Auf uns wartete aber noch ein Ausflug mit 4 ATV’s nach Crint auf eine Pferderanch und im nächsten Tal zurück zur Hütte. Fahrwillig waren eigentlich alle, es kam aber zu verschiedenen Ausfällen: Mädels trugen Strandschlarpen und konnten die Pedallerie nur schwer bedienen. Der Hammer waren aber zwei Jungs, denen die Maschinen einfach nicht gehorchen wollten und immer in die falsche Richtung fuhren! Ein ATV haben wir dann nach der ersten Pause durch Fehlmanipulation des Jocks ersäuft (den hab ich mit dem Dacia zurückgeschleppt), ein zweiter hatte wohl einen kurzschluss und die Batterie verabschiedete sich kurz vor Heimkehr. Alles in allem hatten wir trotzdem Freude und Spass an dem Ausflug, trotz den Pannen. Am Abend haben wir dann köstlich gegrillt und die allerletzten Wein- und Bierbestände vernichtet. Verena und ich haben draussen geschlafen, was sich am nächsten morgen als weiser Entscheid herausstellte: die Jungs hatten bis morgen um 4 gespielt und gefeiert und dann den Mädels mit Mandolinengeklimper ein Ständchen gebracht.

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Unterwegs mit Allmendingern… http://felpers.norma.uberspace.de/?p=426 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=426#comments Tue, 28 Jul 2009 17:18:50 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=426 …und nicht gerade unbekannten Gesichtern! Erich und Margreth, den Allmendinbgern wohl bekannt als Posthalterpaar, haben eine ihrer vielen Reisen nach Rumänien unternommen. Vielleicht wird ein kurzer reisebericht im nächsten “Allmendinger” abgedruckt, immerhin schreibt Erich ganz fleissig an seinen Abenteuer herum. Wie die zwei so in der Welt herumkommen ist ganz faszinierend! Wir haben sie  an einen Brunch im Harbachtal begleitet. Da gibt es immer traditionelle Speisen zu probieren und viel über Land und Leute zu hören. Das Ambiente in der Kirchenburg zu Metis war wunderbar, man vermisste bei gleissendem Sonnenschein und 36°C den Schatten etwas, aber der anschliessende Ausflug in einen Canyon brachte die erhoffte Kühlung. Die Niedershläge der vorigen Woche hatten in diesem  20m tiefen Klus mit mehrheitlich sandigem Bodenaufbau für ordentlich Unordnung gesorgt, einige Bäume waren gefallen und sandige Felsbrocken waren runtergestürzt. Der Anblich und die Durchquerung waren doch ein kleines Naturereignis. Am Sonntag machten wwir uns auf die Hohe Rinne zum Spazierengehen. Vorher war der schon fast traditionell gewordene Abstecher zum Zigeunerpalast angesagt. Nun ist das Paar noch auf eigene Faust unterwegs und nach 6 Tagen Aufenthalt bei uns gehts wohl, wie bei ihrer Anfahrt, auf Nebenstrassen quer durch Europa ganz gemächlich zurück nach Allmendingen. Gute Fahrt!

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ATV http://felpers.norma.uberspace.de/?p=421 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=421#comments Mon, 29 Jun 2009 19:55:57 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=421 Nach soviel Festen muss einer auch wieder mal zur Ruhe kommen. In Rumänien gibts da zwei Möglichkeiten: Im Schlafzimmer einsperren und ein Buch lesen oder aufs Land fahren. Zweiteres mit einem geeigneten Fahrzeug, dann wirds ein Riesenspass. Hier sagt dir keiner wo du durchfahren darfst und wo nicht, die Grenzen bestimmt nur der fahrbare Untersatz. Samuels ATV (All Terrain Vehicle)  KTM 450 ist eine sehr sportliche Ausführung, die Arctic Cat von Gregor ist ein Arbeitstier mit gemächlicher Spitze um die 40 km/h und 17 gemütlichen Diesel-PS. Beide Maschinen haben ihren Reiz, eine eignet sich zum Auszutoben, die andere zum gemütlichen cruisen über Land. Der Wolkenbruch zwischendurch hat uns etwas Abkühlung verschafft und das Nasse Terrain machte die Weiterfahrt dann noch interessanter. Nur die Fahrzeugreinigung wurde etwas aufwändiger…

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Man muss die Feste feiern wie sie fallen… http://felpers.norma.uberspace.de/?p=416 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=416#comments Mon, 29 Jun 2009 19:38:15 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=416 Nachdem wir unsere Mütter wieder auf den Flughafen Tirgu Mures gebracht hatten, gingen wir in ein SPA-Hotel zwecks Erholung. Die folgenden Tage sollten auch streng werden: Zuerst das Geburtstagsfest einer Angestellten, am nächsten Abend -sobald die letzten Gäste gegangen sind, sprich etwas nach Mitternacht- ein Abschiedsfest für zwei Angestellte, die ihr Glück in Deutschland versuchen wollen und anschliessend noch ein Hochzeit, das von 15 bis 3 Uhr im minimum dauern würde.Bei rumänischen Hochzeit wird getanz, gegessen und getrunken. Spiele zur Unterhaltung braucht es nicht, aber Live-Musik.

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Mamaele noastre http://felpers.norma.uberspace.de/?p=403 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=403#comments Sun, 28 Jun 2009 20:29:58 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=403 Vom 15. bis 26 Juni hatten wir einen ganz lieben Besuch: unsere Mütter! Das Programm war dicht geplant und trotzdem hatten wir öfters das Gefühl nicht genug Zeit für die Lieben zu haben. In Tirgu Mures haben wir Sie vom Flieger geholt uns sind sofort nach Hermannstadt zurückgefahren, um den allmontaglichen Openairkino zu starten. Am Dienstag war erstmal Ruhetag und Zeit für eine erste stadtbesichtigung. Am Mittwoch gings dann aufs Land raus, wo wir die “Weiber” von Samuel und Stefan besucht haben, allerdings stahlen die jungen Hunde den Jungkühen die Show. Auf dem Heimweg mussten wir , weils geregnet hatte, an einem rutschigen Hang kehrt machen und eine andere Route wählen. Das war Action, wie wir den Dacia aus dem Dreck gestossen haben.

Am Donnerstag waren wir dann auf dem Friedhof von Hermannstadt. Hier werden Verstorbene von allen Konfessionen begraben, das ist vielleicht einmalig auf der Welt. Die Anlage ist riesig gross und wunderbar schön wild bewachsen. Eine Grabinschrifft hats mir besonders angetan…

Am Freitag gings gegen die Karpaten mit zwischenhalt in Freck zwecks besichtigung des Brukentalpalastes. Auf Balea Lac war angenehm kühl, eine echte entlastung zu den 30°C und mehr in Hermannstadt.

Nun unternahmen wir nochmals eine längere Reise nach Schässburg, Deutsch Weisskirch und Kronstadt. Vor der anstrengenden Rückreise in die Schweiz liessen wir die Mütter noch einen Tag verschnaufen und das erlebte zusammenfassen. Schön wars, aber auch anstrengend! Den Müttern hats sehr gut gefallen. Einmal mehr präsentierte sich Rumänien unerwartet anders, als viele Vorurteile es beschreiben. Vielen Dank für den Besuch!

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Unterwegs mit Lutz und Luigi http://felpers.norma.uberspace.de/?p=372 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=372#comments Mon, 08 Jun 2009 07:53:59 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=372 Anfang Juni kamen Lutz und Luigi, Freunde aus dem ehemaligen Arbeitsumfeld von Verena, auf einen kurzen Besuch. Die beiden haben sich sofort wohl gefühlt und viel erlebt. Zuerst der Besuch der psychiatrischen Klinik von Sibiu. Obwohl sie die geschlossene Abteilung nicht zu sehen bekamen hatten sie von dem Institut doch einen ganz guten Eindruck, ich muss ehrlich gestehen, ich hatte schlimmeres befürchtet…

Stadtbesichtigung mit einem Fremdenführer:

Zum Abschluss dieses kurzen Besuchs haben wir dann mit den beiden noch einen kleinen Tagesausflug über Land unternommen, denn Hermannstadt ist ein nur eine Fazette von Rumänien. In Grossau sahen wir Sörche nesten und eine gepflegte Kirchenburg:

Weiter gings dann noch ein wenig über Land nach Salzburg (Ocna Sibiului) und zurück nach Hermannstadt an einen Sachsenabend mit Gesang, Trachten und traditionellem Essen im Resaturant MAX:

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Hitchhike im Maramuresch http://felpers.norma.uberspace.de/?p=349 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=349#comments Sat, 18 Apr 2009 06:30:45 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=349 pano.jpg
Dänu und Yves waren über Ostern bei uns zu Besuch und wir haben einen Ausflug ins Maramuresch unternommen. Oben die Klosteranlage von Barsana, wo der orthodoxe Pallsonntag-Gottesdienst stattfand. Weils hier keine Palmblätter gibt trägt der Rumäne ein Sträusschen Weidekätzchen mit sich. Die Jungs waren von den Rumänischen Stadtmädels deutlich mehr angetan als vom Landleben. Sie haben sich als Hitchhiker “verkleidet” und die Reise durchs Land genossen. Wir sind auf einen alten Seebären getroffen, der in Kund eine schöne Erholungsanlage mit sozialem Angegement aufgebaut hat, auf einen Zipser mit einer schönen Ferienanlage in Oberwischau, wo die Wassertalbahn von Francois Loeb auch ist, den fröhlichen Friedhof von Vessel und noch vieles mehr. Aber seht selbst die Hitchhiker:

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8.3.09: Ofizieller Weltfrauentag http://felpers.norma.uberspace.de/?p=332 http://felpers.norma.uberspace.de/?p=332#comments Sun, 08 Mar 2009 10:43:38 +0000 http://www.verenafeller.ch/?p=332 Was in der Schweiz nicht mal recht wahrgenommen wird, wird hier gross gefeiert mit Blumengeschenken und Ausflug ins Restaurant. Frauentag ist auch Muttertag für rumänischstämmige, deutschstämmige Rumänen hingegen feiern den Muttertag separat.  Am 1. März schon beginnt das Geschenkemachen: Mann schenkt den Frauen ein “Märzchen“:  von Kitsch bis handgemachten Kunstwerkchen ist alles erhältlich. Das Märzchen (Mărţişor, lies “marzischor”) ist eine kleine Brosche zum anstecken mit einem Zwirn aus rotem und weissem Faden. Auch Verena wurde reich beschenkt:

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